Ausstellung vom 19.01 – 02.02.2020,
Remisengalerie

Vernissage: Samstag, 18. Januar 2020, 18 Uhr
Klaus Puth im Gespräch mit Maria Dorn

Finissage: Sonntag, 02. Februar, 16 Uhr
Künstlergespräch und Lesung

Öffnungszeiten: jeweils samstags und sonntags von 14-17 Uhr.
Eintritt frei.

Das Leben auf dem Land feiert gerade ein fulminantes Come-Back. Wir alle sehnen uns nach reiner Luft, dem morgendlichen Krähen eines Hahnes, weiten, grünen Wiesen und dem sanften Muhen der Kühe.

Konzert

Freitag, 31. Januar 2020 um 20 Uhr
Remisengalerie

Abendkasse: 12 €
Vorverkauf: 10 € beim Buchladen am Freiheitsplatz oder hier:

 

Drei musikverliebte Leute mit mehr Instrumenten auf der Bühne, als sie gleichzeitig bedienen können. Die große Liebe gilt dabei den Gitarren, den akustischen, dazu Gesang, Bass, Schlagzeug, manchmal Flöte, gerne das Mellotron, bei Bedarf sogar ein Glockenspiel.

Freies Aktzeichnen

Ab 12. Februar 2020
jeden 2. und 4. Mittwoch von 20 bis 22 Uhr, Remisengalerie

In den Galerieräumen der Remise treffen sich interessierte Zeichner*innen zum freien Aktzeichnen.

Das Zeichnen nach dem lebenden Modell ist für die meisten Künstler*innen eine große Herausforderung und bedarf des ständigen Übens. In entspannter Arbeitsatmosphäre können die Teilnehmer*innen mit frei wählbaren Techniken nach dem Modell zeichnen.

Ausstellung vom 16.02. – 01.03.2020,
Remisengalerie

Vernissage: Samstag, 15. Februar 2020, 18 Uhr
Einführung in die Arbeiten durch die Künstlerin

Finissage: Sonntag, 01. März 2020, 16 Uhr
Lesung mit hr2-Moderator Martin Maria Schwarz

Öffnungszeiten: jeweils samstags und sonntags von 14-17 Uhr.
Eintritt frei.

Für ihre Ausstellung in der Remisesngalerie hat die Maintaler Künstlerin drei Werkgruppen aus ihrer vielfältigen Arbeit ausgewählt: Pixione, Tafelbilder und Elefanten.

Autorenlesung:

"Eigentlich..."
Michael Herl

Freitag, 21.02.2020 um 20 Uhr 
Remisengalerie

Eintritt: 12 €
Eintritt ermäßigt (Schüler, Studenten, Behinderte): 8 €

In Zusammenarbeit mit

 

Eigentlich handeln die Kolumnen von Micheal Herl, die regelmäßig in der Frankfurter Rundschau erscheinen, von ganz unterschiedlichen Dingen, von den Tücken des Alltags ebenso wie von vermeintlich großer Politik.